Plus 31 Grad ist zuviel

Neulich schrieb ich über einen Bofrost-Kunden, der seinen Tiefkühler auf minus 31 Grad eingestellt hatte. Das war eindeutig zu kalt.
Aber die derzeitigen Außentemperaturen von mehr als 30 Grad plus machen mir fast noch mehr zu schaffen.

Ich bin schon um 10 Uhr morgens völlig durchgeschwitzt. Abkühlung gibt es in dem einen oder anderen Treppenhaus.
Ein paar Handtücher hat mir meine Frau mitgegeben, damit ich mich trocknen kann. Eine Sprayflasche Deo hilft auch etwas.

Gottseidank wohnen meine Schwiegereltern zentral. Mir ist egal, was die Chefs davon halten, mittags fahr ich duschen und ziehe mich bei den Schwiegereltern um.
So patschnaß kann man ja nicht den ganzen Tag bei den Kunden erscheinen.

Rentnerpakete

Gestern in der Vorstadt.
Der Vertreter einer Heimlieferfirma klingelt bei älteren Leute. Ein Opa schaut aus aus dem Fenster.

Der Vertreter: „Essen auf Rädern ist da!“

Der Opa: „Essen auf Rädern? Wir haben nichts bestellt.“

Der Vertreter: „Wir bringen die leckeren Rentnerpakete. Sieben tiefgekühlte Menüs. Müssen Sie nur in die Mirkowelle stellen und haben dann leckeres warmes Essen.“

Der Opa: „Sieben?“

Der Vertreter: „Ja, reicht genau eine Woche.“

Der Opa: „Und meine Frau? Soll die verhungern?“

Das Fenster fliegt zu.
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Minus 31 Grad ist zu viel!

Ich komme gestern zu einem Kunden, ein älterer Herr von über 80 Jahren. Der Mann versorgt sich noch weitestgehend alleine.
Er bestellt aber immerhin online. Trotz seines Alters beherrscht er seinen PC richtig gut.
Da er nicht gut zu Fuß ist, hat er mich gebeten, bei meinem Besuch ans Küchenfenster zu klopfen. Er gibt mir dann den Schlüssel raus und ich kann zu ihm in die Wohnung.

Dort zeige ich ihm dann unsere Angebote und Aktionen und hole dann die bestellten Sachen. Die lege ich ihm einzeln kurz zur Begutachtung vor, das möchte er so und das finde ich auch richtig so.
Dann räume ich ihm die Waren in seinen Tiefkühlschrank.

Gestern sah ich, daß der Schrank auf -31°C eingestellt war.
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Smoothies – Zwei Fragen

Hi, Du hast neulich über eure Smoothies geschrieben. Natürlich sollen sie sein. Jetzt habe ich gesehen, dass im „Pineapple Sunset“ Glukosesirup enthalten ist.
Das ist doch aber nicht natürlich. Da sollte Bofrost bei der Wahrheit bleiben.

Bitte, von wegen natürlich! Der Pineapple-Sunset ist weder wegan noch wegetarisch, er enthält Eiweiß! Das stammt ja wohl aus Eiern und so mit ist das Produkt teilweise tierischen Uhrsprungs. Bitte um Aufklärung!

Ja, der Pineapple Sunset-Smoothie enthält als einziger diese zusätzliche Zutat.
Glukosesirup wird meist aus Mais gewonnen und ist eine süße, von der Konsistenz her honigartig klebrige Masse.
Aus Glukossirup bestehen nahezu alle Süßigkeiten, vom Schokoladenkuss bis hin zu Bonbons.
Glukosesirup ist natürlichen Ursprungs.

Milcheiweiß ist das Protein, das in Kuhmilch beispielsweise enthalten ist. Es stammt nicht aus dem Hühnerei.
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8 mal musst Du Deine Lebensmittel anfassen

Wenn man sich einmal vor Augen führt, wie ein normaler Einkauf so abläuft, kommt man auf eine Merkwürdigkeit. Eigentlich ist es gar keine Merkwürdigkeit, sondern für uns schon so normal, dass wir nicht mehr darüber nachdenken.
Aber es ist trotzdem ein bemerkenswerter Umstand.

bofi

Wir müssen unsere Einkäufe bis zu 8 mal umpacken.

  1. Vom Regal in den Einkaufswagen
  2. Vom Einkaufswagen auf das Kassenband
  3. Vom Kassenband zurück in den Einkaufswagen
  4. Vom Einkaufswagen in die Tüten
  5. Die Tüten in den Kofferraum
  6. Die Tüten in die Wohnung schleppen
  7. Die Waren aus den Tüten auspacken

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Sind denn alle Glutenfreien verrückt?

Ich sehe im Supermarkt immer mehr Leute, die glutenfreie und laktosefreie Produkte kaufen. Auch vegane Produkte sehe ich immer wieder auf den Kassenbändern. Spinnen die alle? Ich weiß von Deinem Blog, dass die wenigsten Leute solche Sachen brauchen. Was meinst du dazu?

Es ist richtig. Nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung benötigt aus gesundheitlichen Gründen laktosefreie oder glutenfreie Produkte.
Dennoch sind die Regale in den Läden voll damit. Es scheint, als steige der Teil der Menschen, die diese Produkte benötigen, rasant an.

Aber das ist nicht richtig.

Vielmehr handelt es sich hier um einen ganz anderen Aspekt.
Die Menschen achten mehr auf ihre Ernährung und betrachten ihren Körper viel bewußter, als man es früher getan hat.
Da liegt für viele der Gedanke nahe, man könne sich mit dem Kauf von laktose- oder glutenfreien Produkten etwas besonders Gutes tun. Manchmal reicht schon allein die Vermutung aus, diese Produkte seien besser als herkömmliche Waren.
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Soll ich meinen Bofrost-Mann direkt anrufen?

Eine Leserin hat eine Frage:

„Mein Bofrostmann hat mir seine handynummer gegeben. Soll ich ihn, wenn ich am Termin was ändern will, direkt anrufen oder besser die Zentrale in Straelen?“

Rufen Sie ihn direkt an.
Wenn Sie erst in Straelen anrufen, ist es sehr umständlich, bis von dort dann die Niederlassung und dann der Verkäufer erreicht werden können.
Nutzen Sie den direkten Draht zu Ihrem persönlichen Bofrostmann.

Genau für diesen Zweck hat er Ihnen ja seine Handynummer gegeben.

Fragen Sie ihn ruhiug mal ob er schon Whatsapp nutzt. Viele meiner Kunden lieben diese Messenger-App und schreiben mir sogar Bestellungen auf diesem Weg.

Chicken Nuggets auch veggie

Wer kein Fleisch mag oder möchte, findet bei Bofrost leckere Veggie-Alternativen.
Ganz beliebt sind die Bofrost-veggie Knusper Nuggets.
Sie können diese portionsweise entnehmen und entweder in der Pfanne, im Backofen oder auch in der Fritteuse zubereiten.
Ich persönlich empfehle die Zubereitung mit ganz wenig Fett in der Pfanne. Dann werden sie besonders knusprig.

Die Nuggets bestehen aus folgenden Zutaten:

Sojaeiweiß (rehydriert) 49%, Weizenmehl, Rapsöl, Cornflakes (Mais, Gerstenmalzextrakt, Speisesalz, Zucker), Kartoffelflocken, Verdickungsmittel (Methylcellulose), Speisesalz, Traubenzucker (Dextrose), Reisgrieß, Gewürze (schwarzer Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch, Liebstöckelwurzel, Pastinaken, Lauch, Petersilie).

Die Nuggets sind hier erhältlich: http://www.bofrost.de/…/veggie/veggie-Knusper-Nuggets/

Auch die Bofrost-Kunden sind begeistert:
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Beutel gehen auf

Hi Frostmann,

ich hätt da mal ne Reklamation. In letzter Zeit sind mir mehrere Beutel von Euch einfach so aufgegangen. ich mach die Schublade von der Truhe auf und nehme einen Beutel und die Sachen fallen einfach raus. Kann es sein, dass die Schweißnähte nicht gut sind?

Ja, hatte ich jetzt auch schon dreimal. Ist sehr ärgerlich. Vor allem wenn man vor dem Kunden steht und dann der Beutel mit den Maultaschen aufgeht und alles auf dem Boden landet.
Offenbar ist da eine kurze Zeit eine der Beutelschweißmaschinen etwas zu schnell gelaufen. Wenn ich mir die Beutel anschaue, sind welche darunter, bei denen die Schweißnaht sehr, sehr knapp am Rand liegt. Da brauchts dann nicht viel und die platzen auf.
Das Problem ist aber in den Niederlassungen bekannt. Auch die Zentrale weiß Bescheid.

Es sind nur wenige Beutel betroffen und die ziehen wir jetzt konsequent aus dem Verkehr und schicken sie ans Zentrallager zurück.

Wenn Sie so einen Beutel bekommen haben, nehmen Sie einfach die Bofrost-Zufriedenheitsgarantie in Anspruch und geben Sie die Sachen an den Verkaufsfahrer zurück. Sie erhalten dann Ihr Geld oder Ersatz.

Smoothies sind in aller Munde

Ich sage ja immer etwas despektierlich „Schmotties“, aber natürlich heißen diese Fruchtpürresäfte Smoothies (gesprochen Smußies mit englischem TH, von englisch smooth, „glatt“, „geschmeidig“, „weich“).
Smoothies sind Säfte, die aus zerkleinerten ganzen Früchten mit oder ohne Schale bestehen. Sie werden zumeist frisch zubereitet, damit durch die Oxidation mit der Luft kein Verderb eintritt und wichtige Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.
Sie gelten damit als ganz besonders gesund, frisch und natürlich.

Das Problem liegt also in der Frische.
Ursprünglich wurden solche Smoothies nur in speziellen Saftbars angeboten, wo sie frisch, vor den Augen des Kunden zubereitet wurden.
Inzwischen gibt es auch Geräte, mit denen man sich seine smoothies zu Hause selbst zubereiten kann.

Beides hat aber natürlich auch seine Nachteile. Zu den Saftläden muß man erst einmal hinfahren und die Smoothie-Maker teilen ihr Schicksal mit allen anderen Küchenmaschinen, sie werden anfangs oft genutzt und verkümmern dann ungenutzt in irgendeinem Schrank.

Die Frische ist aber das Hauptproblem. Denn man kann ja Smoothies mittlerweile sogar abgepackt an der Tankstelle kaufen. Auch im Supermarkt und an Kiosken werden Sachen angeboten, die als Smoothie bezeichnet werden und Frische, Frucht und Natürlichkeit versprechen. Doch all diesen Produkten kann eines gemein sein: Sie müssen aufwendig industriell haltbar gemacht werden und enthalten möglicherweise allerlei Zusatzstoffe.
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